Da mir doch schon einige Testberichte sehr weitergeholfen haben, wollte ich mich dafür einmal bedanken, indem ich einfach auch mal einen solchen schreibe.
Konkret geht es um das Hewlett Packard Probook 5320m WS996EA#ABD
Was ich unbedingt wollte, war ein kleines Notebook mit einem matten Display, um nach Möglichkeit auch mal im freien und im Zug – und im Optimalfall sogar bei Sonnenlicht noch etwas erkennen zu können. Außerdem sollte das Gerät recht leise sein, da es ja doch den ganzen Tag neben mir steht. 13 Zoll waren quasi gewünscht. 14 hätten es auch getan, aber da hat mir auch kein anderes Gerät zugesagt.
In der engeren Auswahl war am Ende ein Sony Vaio aus der Z-Serie, ein Macbook Pro 13 sowie das Toshiba R630.
Das Sony ist in der absolut abgespecktesten Version im Sony-Shop nicht für unter 1500 EUR zu bekommen, die Standard-Versionen fangen bei guten 1800 EUR an. Irgendwie dann doch zu viel für zuviele Sachen auf die man dann doch keinen Wert legt.
Das Macbook hat ein verspiegeltes Display, und ist ansonsten sicher auch eine Glaubensfrage, hat auf der einen Seite ein paar Features wie die beleuchtete Tastatur und das supertolle (laut höresagen) Touchpad, auf der anderen Seite allerdings kein UMTS-Modem und nur 2 USB-Steckplätze etc.
Das Toshiba R630 machte im Laden einen soliden Eindruck, sollte allerdings recht laut sein, daher fiel es raus.
Am Ende blieb also das Probook von HP, das sich nun mit meinem betagten Sony Vaio 15-Zoll Notebook vergleichen lassen muss.
Zur Ausstattung (als könnte man die nicht auf jeder Shop-Seite nachlesen) gehört ein Intel Core I5 450M 2,4GHz-Prozessor sowie ein mattes 13,3 Zoll Display. Außerdem sind 4 GB DDR3-Ram und eine 500GB Festplatte mit 7200 Umdrehungen verbaut.
Zudem ist eine Gigabit-Netzwerkkarte sowie eine Wlan-Karte g/b/n an Board. Außerdem gibt’s die Standard-Intel HD Grafikkarte.
So, das waren die Eckdaten, die man wie gesagt auch überall nachlesen kann. Daher komme ich nun zu den Sachen, die man ggf. nicht nachlesen kann, oder die man noch bestätigt haben will.
Zum äußeren: Das Notebook wirkt gut verarbeitet, knarrt nicht und macht einen soliden Eindruck. Die Deckeloberseite, sowie die Handauflage ist wohl aus Aluminium, ja, das ist wirklich so bräunlich, sieht aber nicht schlecht aus. Zwischen den freistehenden Tasten ist schwarzes, glänzendes Plastik, das sich auch am Rand um den Bildschirm wiederfindet. Wo wir auch schon beim ersten Kritikpunkt wären. Die Fingertatschen hat man schnell über das komplette Gerät verteilt und die spiegelnde Oberfläche um das Display stört bei gewissem Lichteinfall schon. Das passt so garnicht zu dem matten Display. Aber wenn man den kompletten Rand um das Display mit Fingertatschen voll hat, sind ggf. auch die Spiegelungen weg. HP scheint auch bemerkt zu haben, dass das mit der Sauberkeit ein Problem werden könnte und legt gleich ein passendes Wischtuch bei. Das ist ja schon mal was.
Der Deckel hat keinen Verschluss und lässt sich so nicht mit einer Hand öffnen. (Wer’s braucht…ich dachte ich erwähne es mal, weil es in vielen anderen Testberichten immer erwähnt wird).
Zurück zur Hardware-Ausstattung: Die 4 GB Ram sind maximal, es ist ein Riegel verbaut und es geht laut Herstellerangaben auch nicht mehr. Außerdem fehlt ein optisches Laufwerk. USB3.0 gibt es nicht und kann auch nicht durch irgendwelche Kärtchen nachgerüstet werden. Firewire und eSata fehlen auch. USB2.0 ist also das schnellste was man extern anschließen kann, abgesehen von den SD/MMC-Karten. Hier sollte man wissen, was man am Ende benötigt. Zudem hat das Gerät noch eine Kamera sowie einen Displayport- und einen VGA-Anschluss. Für den Displayport-Anschluss gibt es Adapter, sowohl auf HDMI als auch auf DVI. Achtung: Das ist kein Mini-Displayport! Die Mac-Adapter passen also nicht. Der Vorteil gegenüber HDMI soll wahrscheinlich sein, dass man theoretisch auch eine größere Auflösung als die 1080p ausgeben kann. Ob das praktisch der Fall ist, kann ich nicht sagen. Die 1080er Auflösung per HDMI-Adapter inkl. Ton kommt auf jeden Fall am Fernseher an. Der Fernseher (Sony) musste auf Vollpixel umgestellt werden, damit die Seitenränder nicht abgeschnitten werden.
Der Kopfhörer- und Mikrofonanschluss ist kombiniert, also nur eine Buchse. Zumindest normale Kopfhörer anschließen funktioniert problemlos. Ein Mikrofon habe ich sowieso nicht, aber es ist ja auch eines eingebaut, was ich aber auch noch nicht getestet habe.
Zu dem Multitouch-Touchpad und dem eingebauten Fingerabdruckssensor sowie dem WWAN (UMTS-Modem) kommen wir später noch.
Bei dem Lieferumfang haben mich außer dem Putztuch auch die drei DVDs quasi begeistert. Der Sony hatte damals nur Recovery-CDs, die auch noch selber erstellt werden mussten, was aber von Anfang an nicht funktioniert hat. Deswegen ist hier die Freude über die DVDs umso größer. Auf den DVDs ist jeweils ein Windows 7 Pro 32 bit, ein Windows 7 Pro 64 bit sowie noch entsprechende Treiber und Software von HP.
Die erste Inbetriebnahme stellte sich mit gemischten Gefühlen dar. Da ich mir nicht sicher war, ob ich die Kiste behalte, habe ich ohne den Akku, nur mit Netzteil getestet. Da war meine Hoffnung bzgl. des Geräuschpegels auch schon dahin, da der Lüfter während der Installation von viel unnötiger Software durchweg brummte. Die Einrichtung und das Wegklicken von 60-Tage-Testsoftware und der McAffee-Sch… dauerte für einen CORE I5 gefühlt ein paar Stunden. Da wird dann so ein angeblich superschnelles Notebook geliefert und man fragt sich, ob man mit dem 4 Jahre alten XP-Notebook nicht doch ganz gut bedient war.
So weit so gut, ich wollte ja nur einen ersten Eindruck, und ich weiß ja auch, dass man die Software wieder loswerden kann, sofern man sie nicht braucht. Und diese unnötigen, lange ladenden Desktop-Toolbars kannte ich auch schon aus Video-Reviews der Sony Z-Serie – und auch bei dem High-End Produkt fragte sich der Tester, wo denn die Leistung nun bleibt.
Zurück zum Lüfter: Das war ja eines der wichtigen Kriterien, leise sollte es sein – so wie das alte Sony, quasi geräuschlos, wenn es nichts tut (aber trotzdem eingeschaltet ist). Wenn der Rechner zu tun hat darf er natürlich auch gerne mal aufdrehen. Beim Durchstöber der Bioseinstellungen habe ich einen Punkt gefunden, der angibt, dass der Lüfter bei Stromversorgung (aus der Steckdose) permanent laufen sollte. Nimmt man dort das Häckchen weg und startet neu, kann man sich schon mal richtig freuen. Der Lüfter dreht nur noch selten, eben nur noch dann, wenn es ihm warm genug ist.
Dann bleibt noch das “Problem” mit der 7200-Umdrehungen Festplatte. Aber das ist eben so, die hört auch nicht auf zu drehen, deswegen habe ich früher auch immer 5400-er Platten gekauft. Ist mir insofern aber egal, weil sowieso die SSD in den Rechner kommt.
Das Display finde ich soweit, bis auf die Spiegelungen der Umrandung in Ordnung. Die 1366x768er Auflösung reicht für meinen Geschmack bei der Displaygröße aus. Ich glaube nicht, dass ich mit einer 1600 oder gar einer 1920er Auflösung, die die Vaio Z-Serie bieten kann, Freude gehabt hätte. Ich kann mich ja nicht mit der Lupe vor das Display setzen. Wenn es größer sein soll, bzw. mehr Platz auf dem Desktop benötigt wird, muss eben ein externer Monitor her. Was das Arbeiten in der Sonne angeht, kann ich leider mangels Sonne noch nichts sagen.
Was ich vorher für völlige Spielerei hielt, war die beleuchtete Tastatur der Z-Serie oder des Macbooks. Hier hatte ich mit meinem alten Vaio doch auch nie Probleme, war dadurch allerdings verwöhnt, weil die Vaio-Tastatur weiß mit schwarzer Aufschrift ist. Bei den schwarzen Tasten mit weiß/grauer Aufschrift ist es doch schon etwas schwierig bei Dämmerung oder mit Licht von hinten die richtige Taste zu finden – aber auch daran gewöhnt man sich. Die meisten Tasten kennt man, nur bei den FN-Tasten für Lautstärke, Helligkeit, Displayumschaltung etc. muss man sich etwas Licht machen. Aber eine beleuchtete Tastatur hätte sicherlich nicht geschadet.
Inzwischen habe ich auch den Akku in das Gerät gesetzt. Der Akku ragt an der Unterseite heraus, wodurch der Laptop hinten etwas erhöht steht. Das ist in Ordnung, nur beim Druck auf die Power-Taste kippt das Gerät weg – da sollte man etwas vorsichtig sein.
Was die Hitzeentwicklung angeht, so wird das Gerät auf der linken Unterseite je nach Belastung schon etwas wärmer. Ansaugschlitze für Frischluft sind an der Unterseite angebracht. Ob das Arbeiten mit dem Laptop auf dem Schoß gut möglich ist, wage ich zu bezweifeln.
Derweil habe ich übrigens auch die SSD von Intel problemlos einbauen können. Die Installations-DVDs haben über ein externes USB-Festplattengehäuse, an das ich einfach einen 5 1/4 Zoll DVD-Brenner angeschlossen habe, problemlos funktioniert – vorher war natürlich im Bios die entsprechende Bootreihenfolge anzupassen.
Das externe USB-DVD-Eigenbau-Laufwerk machte übrigens bei den Recovery-DVDs des alten Sony Vaios Probleme. Wahrscheinlich wurden für das Installationsprogramm keine USB-Treiber geladen, wodurch die Installation mit einem Bluescreen quittierte, also nicht möglich war.
Von daher bin ich wie gesagt sehr positiv überrascht, dass hier richtige Installations-DVDs (auch kein Recovery, das gleich allen Schrott mitinstalliert) dabei ist.
Sobald das Windows dann wieder installiert ist, kann man über die HP-Software-DVD übersichtlich Treiber und Software einzeln anwählen, von denen man meint, dass man sie benötigt. Auch das Quickweb lässt sich wieder problemlos installieren. Quickweb ist ein Mini-System, das sich eine eigene Partition einrichtet. Drückt man im ausgeschalteten Zustand die Quickweb-Taste, erhält man innerhalb von wenigen Sekunden ein eigenständiges System, das einen Webbrowser bietet und das sich sowohl über LAN, Wlan und auch WWAN in’s Internet verbinden kann. Das ist nützlich, um sein Windows nicht zu gefährden, wenn man sich einmal “versurft” hat oder man Gästen nicht zutraut, dass sie das Internet benutzen könnten, ohne gleich eine Toolbar o.Ä. zu installieren. Ein Flashplayer ist in dem System integriert. Programme können nicht ausgeführt werden und Downloads können nur auf einen externen USB-Stick hespeichert werden.
Weitere nützliche Softwares sind die HP Protect Tools. Damit ist es möglich, sich per Fingerabdruck in Windows einzuloggen oder direkt vor dem Systemstart ein Passwort oder eben den Fingerabdruck abzufragen um Zugriff zu bekommen.
Außerdem wird eine Passwortverwaltung z.B. für Webseiten unterstützt. Somit fällt auf vielen Seiten das lästige Benutzername/Passwort eintippen weg. Satt dessen streicht man auf der Loginseite nur noch über den Scanner und wird automatisch eingeloggt. Wie sicher dieses Tool am Ende ist bleibt noch zu prüfen. Aber sicherer als der im Firefox eingebaute Passwortmanager ist es sicherlich. Zusätzlich bieten die Tools noch Möglichkeiten der Gesichtserkennung sowie zum Verschlüsseln der Festplatte. Ersteres hat bei mir aber nicht zuverlässig funktioniert, letzteres will ich meiner SSD lieber nicht zumuten bevor die technische Voraussetzungen nicht geklärt sind.
Was mich bis jetzt richtig stört, ist das Touchpad. Zuerst hört sich die Multitouch-fähigkeit natürlich toll an – alles muss multitouch können, heutzutage. Aber dadurch fällt eben die Druck-sensitivität weg. Das heißt, dass bereits sehr leichte Berührungen als “touchen” gewertet werden. Dadurch ergibt sich also durch einfaches berühren des Pads bereits ein Klick. Zuerst dachte ich, dass auch das empfindliche Touchpad daran schuld ist, dass ich des öfteren im Explorer versehentlich Ordner verschiebe, es stellte sich aber heraus, dass das an den ebenfalls sehr empfindlichen Tasten liegt. Diese registrieren bereits einen Klick, bevor die Tasten geklickt haben – also schon bei einer sehr leichten Berührung. Es bleibt noch zu testen, ob man sich entgegen der Gewohnheit daran gewöhnen kann, nicht immer einen Finger auf der Maustaste zu haben.
Die empflindliche linke Maustaste ist doch nicht “normal”. Beim Vergleich von linker und rechter Maustaste fiel auf, dass es sich offensichtlich um einen Defekt handelt. Der Defekt konnte durch den “Support am nächsten Arbeitstag” (der zwar aufgrund mangels Teilen nicht am nächsten Arbeitstag da sein konnte) behoben werden. Nun bin ich also auch mit dem Touchpad zufrieden, und die Maustasten klicken auch nur noch, wenn sie wirklich klicken sollen und nicht schon bei leichter Berührung.
Durch die zahlreichen Einstellmöglichkeiten des Touchpads ist es jedoch möglich, den Klick per Pad oder auch direkt die Tasten abzuschalten. Außerdem kann man die vier Ecken des Touchpads mit weiteren Funktionen belegen. Eine Option, beide Maustasten gleichzeitig als dritte Maustaste zu benutzen habe ich nicht gefunden. Mausgesten sind auch möglich, funktionieren aber nicht annährend so reibungslos wie Mac-User behaupten, dass es bei den Macs funktioniert. Am Ende scrollt man dann doch mit dem rechten Rand des Touchpads oder klickt schnell die Zoom- oder Rotationsfunktionen, bevor man sich die Hand verränkt, oder mehrere Anläufe benötigt, um an die richtige Stelle zu scrollen.
Auch positiv fällt die W-Lan-Verbindung auf. Im Vergleich zum betagten Sony wird eine bessere Verbindungsqualität angezeigt und auch Verbindungsabbrüche kamen noch nicht vor. Das mag ggf. auch daran liegen, dass die WLan und die WWAN-Antennen in die Oberseite des Displays integriert wurden und nicht durch die Hände oder die Tischplatte von unten gedämpft werden.
Eine Testverbindung per UMTS mit dem WWAN-Modul war erfolgreich. Wie es sich hier unterwegs surft, bleibt noch zu testen. Denn hier ist besonders interessant, wie schnell sich die Verbindung wieder aufbaut, nachdem das Netz unterbrochen wurde.
Update zum Display bei Sonne
Jetzt kann auch endlich das Display bei Sonne getestet werden – wenn auch “nur” die Herbstsonne…
Wenn die Sonne schräg hinter dem Notebook einfällt, spiegelt sich diese so im Display, dass man nichts mehr sieht. Ich glaube aber fast, dass das garnicht besser geht. Sobald man sich so dreht, dass man die Spiegelung der Sonne nicht direkt im Display sieht, kann man auf dem Display alles gut erkennen. Sonne von der Seite ist überhaupt kein Problem. Generell wird die Spiegelung der Sonne aber auch nur im Frühling und im Herbst ein Thema sein, da sie so schrän steht. Der Sonneneinfall von oben wird vermutlich auch keine Probleme machen.
12 Kommentare
Hallo Wolke,
Wollte mich erstmal für den recht ausführlichen Test bedanken, hatte auch schon länger danach gesucht, da ich das Notebook auch zum Kauf ins Interesse gefasst habe. Was mich noch interessieren würde, wäre die Akkuluafzeit. Hast du da bisher schon Daten/Erfahrungen? Du hast wahrscheinlich den 6Zellen-Akku oder?
Grüße
RB
Hi,
ich denke das ist schon der größere Akku. Ich habe es jetzt nicht genau nachgemessen und will meine Hand auch nichts in’s Feuer legen. Aber ich gehe davon aus, mit WLan und nicht zu hellem Display könnte man auf 6,5 Stunden surfen kommen.
Es kommt natürlich immer darauf an, was man so macht und es gibt einige Einstellmöglichkeiten bzgl. Energiesparen, die ich noch nicht alle durchgegangen bin. Auch weiß ich nicht, ob die SSD jetzt mehr oder weniger Strom benötigt, als die 7200RPM-Platte.
Ich habe mich inzwischen auch vom Gedanken verabschiedet, ein Notebook mit 10 Stunden Akku mit höchster Leistung haben zu können. Die Ultra-Low-Voltage CPUs sind sicher stromsparender, aber die Leistung leidet eben darunter.
Hi,
Na dann denke ich auch, dass es der große Akku ist. Nun ja, 6,5Std surfen ist ja schonmal recht solide, also damit würde ich mich zufrieden geben. Ob die MACs tatsächlich 10Stunden schaffen würde mich auch mal interessieren, aber sonst wären wohl die von der Laufzeit her, die besseren, aber da spiegelt das Display wieder.
Dann danke ich und bin bei der Entscheidung weiter.
Hey,
ich bin grad schwer am überlegen ob ich mir das gleiche modell kaufen soll. Dein Bericht ist wirklich super und hat spaß gemacht zu lesen. aber schlussendlich ist mir nicht so klar ob du mit dem Gerät zufrieden bist. Bist du schlussendlich mit dem Touchpad zufrieden? Wie ist das Arbeiten auf dem Schoß?
Gruß
Hi,
alles in Allem bin ich mit dem Gerät zufrieden und würde es mir auch wieder kaufen.
Das Touchpad funktioniert nach der Reparatur gut und an das Multitouch gewöhnt man sich (vor allem daran, dass man mit dem Finger, der auf der Maustaste verweilt, nicht auf das Touchpad rutschen darf, denn dann kann man mit dem anderen Finger die Maus nicht mehr steuern).
Ich arbeite recht selten auf dem Schoß. Wenn man das dauerhaft machen will, würde ich von dem Gerät abraten, wegen der Lüftungsschlitze auf der Unterseite. Ich merke schon, dass der Lüfter sich sehr anstrengt, wenn man den Laptop mal eine Zeit auf der Couch benutzt.
Was mir zuletzt noch aufgefallen ist war, dass ich Warnungen wegen zu wenig Arbeitsspeicher bekommen habe. Ich vermute aber, dass das passiert, weil ich den virtuellen Arbeitsspeicher deaktiviert hatte, um die SSD zu schonen. Eigentlich kann es ja nicht sein, dass 4GB nicht ausreichen..
Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es dieses Notebook ohne Spiegelungen am Rahmen, einem Gehäuse auf dem man keine Fettflecken sieht und die Möglichkeit, mehr Ram einzubauen, sowie Lüftungsschlitze nur an den Seiten.
Da es diese Schwächen gibt, bin ich mit dem Notebook zufrieden, mache aber keine Freudensprünge. Im Fazit, preisleistungstechnisch (ist bei Computeruniverse ja wieder 50 EUR billiger geworden) empfinde ich es als sehr gut.
In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass man das Touchpad nicht deaktivieren kann, auch nicht über die Systemsteuerung, stimmt das ?
Über die Systemsteuerung habe ich jetzt nicht probiert.
Aber wenn ich über das Synaptics Toll (Taskleiste) auf Geräteeinstellungen gehe, habe ich da die Möglichkeit das Touchpad zu deaktivieren. Habe es gerade mal getestet – es ist dann auch wirklich deaktiviert. Nur die Tasten scheinen nicht mit deaktiviert zu werden. Ob es für’s Deaktivieren der Tasten auch eine Möglichkeit gibt (Bios oder andere Einstellungen) kann ich jetzt nicht sagen. Aber die meisten stört ja eher das Pad beim Schreiben, wobei ich das auch im Griff habe.
Auf meinem Netbook Touchpad, SynapticsElansmart Treiber hab ich in der Systemsteuerung-Maus-Elansmart, die Möglichkeit bei Anschluss einer externen Bluetooth,USB Maus die automatische Deaktivierung des Touchpads.
Aber das man über die FN tasten das nicht abstellen kann, schon komisch!
Ich liebäugel ja auch mit dem Toshiba R700 i5, das wiegt nur 1,5kg und hat Fingerprint, DVD Brenner,eSata Usb Kombi,UMTS…Aber der Lüfter soll unerträglich laut sein, und das Book kostet auch ab 1110 Aufwärts…. Das R630 hatte ich mir angeschaut der Lüfter war permanent am Drehen und war links ungemein heiß…echt schade….Hab mir erstmal das HP heute bestellt
Gruß Mike
Hi, es istd as Probook geworden, ich stelle grade fest, wenn ich Musik höre das die Musik aus dem rechten Lautsprecher nicht wirklich von rechts kommt sondern eher mittig!! Aber rechts sind doch unten die kleinen Lautsprecherschlitze! Untern Touchpad sind größere Schlitze und da kommt, wenn ich Lautsprechertest mache der Ton raus? Wie ist es bei dir ? Links ist alles ok!
Huhu anybody at Home??
Hab nun mittels HP Protect Tools die ganze Festplatte verschlüsselt, ich hab dann grade mal 3 Stunden Akkulaufzeit, wie siehts da bei dir aus??
Ich habe eine SSD drin und nichts verschlüsselt, daher kann ich nichts dazu sagen.