lonely housewife

teenage dating online

freaks dating

sex treffen

smyrna singles

sex actres

sex am

zealand singles

live web cam girls

wife swapping uk

erotique film

www sex lady com

emo singles

find your valentine

dc escort agency

latino online dating

melbourne singles

www passion com

female swinging

datelines

adult pri

custom match boxes

single men seeking women

hot women pic

dating jewish woman

single parents chat

young women looking for older men

alberta dating services

yahoo personal profile

sex real

irish affairs

las vegas swing club

lesbian girl

bob dylan singles

personal online

dating australia free

sexual chat lines

dads dating

granny swinging

search anal

singles demo

phone sex dating

differences in dating

dating australian girls

sex for wife

somali dating sites

www christian singles

gay massage for men

prostitutes in washington

uk dating services

rich man dating

redpersonals

uk lesbian chat

wife swapping movies

hot married women

michigan swinging

nightline personals

barbados singles

women exhibitionists

online chat sites

www onenightstand com

swinger chat room

manchester swinging club

sex contacts in london

date dating

www hot ftvgirls com

incall com

sex and chat

dating petite women

voyeur chat

swinger nyc

matchmaking dating service

gay phone chat line

x match

hombres g los singles

deptford singles

joplin singles

find a sex

adff dating

sex talk phone

interracial dating services

marketing to singles

how to start a singles

single premium life insurance

std personals

sexual personals

cupit dating

conroe singles

dating personels

sex in my area

newport news singles

www adultmatchmaker co

singles edmonton

miami jewish singles

sex phone numbers

sex thumb

kundali match making

dating plenty

sex cam heaven

iwantu dating

Wen eigentlich wählen – wer senkt die Steuern?

Die Frage, wer kommenden Sonntag gewählt werden soll, stellen sich recht viele Leute. Zumindest viele von denen, die überhaupt noch zur Wahl gehen. Dem anderen Teil ist klar, dass sie durch eine Wahl nicht wirklich viel bewegen können.

Denn inzwischen stehen die Parteien – zumindest vor der Wahl – doch recht dicht beieinander. Eigentlich wollen doch alle, dass es den Leuten besser geht. Mehr Geld in der Tasche, vorallem für Geringverdiener. Die Bildung anpacken, die Umwelt schonen. Maßlose Manager erziehen und zwingen, weniger Gehalt und/oder Bonis einzustecken, vorallem für miese Arbeit.

Aber alle sind sich einig, dass selbst die Linkspartei – würde sie an die Macht kommen – nicht das halten kann, was sie verspricht. Denn egal wer die nächste Regierung stellt, sparen ist angesagt. Da wird es keine Geschenke geben, da wird hier und da, vielleicht bei der Mehrwertsteuer, ansonsten irgendwo anders, noch etwas draufgelegt.

In so, scheinbar schwierigen Zeiten, in denen die Schuldenuhr nur so nach oben rennt, staatliche Banken melden, sie hätten mal wieder ein paar Millionen in die USA verschenkt und die Agentur die für die Arbeitsvermittlung zuständig ist, mehr Geld fordert, da das eingeplante nicht ausreiche, können die Bürger nicht wirklich auf Steuer- oder andere geschenke hoffen. Vielmehr wird in nächster Zeit erstmal das letzte große Geschenk abbezahlt. Denn die Abwrackprämie war nicht billig. Zwar haben jetzt die, denen es nicht so schlecht ging, dass sie kein Auto kaufen konnten, ein neues Auto, alle anderen aber die Kosten.

Wo noch vor etwas über einem Jahr das Sparen angesagt war und behauptet wurde, Deutschland könne Schulden abbauen, da wurde wenige Wochen später das Geld nur so rausgehauen. Und das Geld muss natürlich wieder reinkommen. Vermutlich wird es aber kaum über eine höhere Körperschaftssteuer oder Vermögenssteuer wieder reinkommen. Also muss die zukünftige Regierung doch an die Masse. Steuern, die alle zahlen.

Und da die angesprochene Agentur, die sich um die Arbeit kümmert, nicht effektiver Arbeiten wird, muss auch hier das Geld wieder reinkommen. Entweder durch Beitragssatzerhöhungen oder durch Steuern, die alle zahlen. Hauptsache es werden genügend Massnahmen angeboten, die den Bürger glauben lassen, die Arbeitslosenzahlen wurden gesenkt.

Alles in allem bleibt dann am Ende noch die Wahl der Kernfrage. Hier beziehen die Parteien klare Stellung. CDU und FDP wollen den Ausstieg, aber erst später, Stichwort Brückentechnologie. SPD, Grüne und Linke wollen den Ausstieg so schnell wie möglich.

Was all die anderen Fragen angeht, so wählen wir wohl die Katze im Sack. Genauso wie vor 4 Jahren niemand die 3-prozentige Mehrwertsteuererhöhung gewählt hat und zuvor niemand die Ökosteuer gewollt war.