Ist doch so, oder etwas nicht? Zumindest behauptet das eine 1-Euro-Jobberin aus Löcknitz, nicht weit entfernt von der Deutsch-Polnischen Grenze. In dem Beitrag aus Frontal 21 vom 24. Juni 2008 geht es um Polen, die nach Ostdeutschland kommen. Dort Investieren, Grundstücke und Länder kaufen, weil sie dort billiger sind als im benachbarten Osten. Sie schaffen Arbeitsplätze – nicht nur für Polen sondern auch für die Deutschen.
Nun gehe ich nicht davon aus, dass die Befragte ein repräsentatives Beispiel für das Denken der gesamten Bevölkerung dort ist, denn dann…ja dann ist alles doch viel schlimmer als wir alle erwartet hätten.
Wörtlich sagt diese Ein-Euro-Jobberin: Ich geh lieber für einen Euro arbeiten, als dass ich für einen Polen arbeiten gehe. Klauen uns die Arbeit, die Wohnung und wir sind der letzte Dreck. So ungefähr.
Aber meint sie es jetzt so, oder meint sie es ungefähr so? Hat sie nachgedacht, bevor sie gesprochen hat?
Für alle die, die das jetzt nicht glauben. Bitte Klick auf Frontab 21 und dort das Video ansehen. Ab Minute 4:35.
Viel Spaß
PS: Wann ist die TV Total Sommerpause vorüber?







